Pflegedienste

Die oftmals „Vergessenen“: Ambulante Pflegedienste

(27.06.2020) Hier ein Hinweis auf einen Beitrag des Politikmagazins „defacto“ (HR-Fernsehen):

➔ defacto: Am Ende ihrer Kräfte – Wie pflegende Angehörige in der Krise allein gelassen wurden (22.06.2020): »In den vergangenen Monaten mit den Corona-bedingten Einschränkungen gab es viele Berichte über Pflegekräfte und über die Anerkennung, die sie für ihre wichtige Arbeit in der stationären Pflege verdienen. Es wurde über die besonderen Herausforderungen durch Covid 19 in Altenheimen und Krankenhäusern berichtet. Neben all diesen berechtigten Fragen wird aber selten berichtet, welche Folgen die Pandemie für die ambulante Betreuung hat, wie diese betroffenen Pflegebedürftigen und ihre Familien klarkommen. Ob Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung oder Tagespflegeeinrichtungen für Demenz-Erkrankte: Zahlreiche Pflegebedürftige wurden bis März tagsüber in den verschiedenen Einrichtungen für Tagespflege betreut. Aufgrund der Corona-Pandemie sind die meisten von ihnen zu Hause, ihre Angehörigen müssen die Pflege daheim organisieren. Von einem Tag auf den anderen mussten sie eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung organisieren, 7 Tage die Woche. Nach 3 Monaten sind viele Angehörige mittlerweile am Ende ihrer Kräfte. Sie fordern, dass es auch für die Einrichtungen der Tagespflege dringend eine verlässliche Planung zur Wieder-Eröffnung geben muss. Vor allem aber fühlen sich viele vergessen: Ihre unermüdliche Pflegearbeit daheim mit ihren Angehörigen kommt in der öffentlichen Diskussion kaum vor. Dabei verdienen neben den professionellen Pflegerinnen und Pflegern auch die Angehörigen die Anerkennung durch die Gesellschaft.«

(19.06.2020) Ein interessanter und wichtige Hintergründe aufzeigender Artikel zu den ambulanten Pflegediensten:

➔ Ruth Schneeberger (2020): Pflegedienste zu finden ist fast aussichtslos, in: Berliner Zeitung Online, 19.06.2020: »Es gibt kaum noch Möglichkeiten, schwer kranke oder sterbende Patienten zu Hause betreuen zu lassen. Am härtesten trifft es Ostdeutschland.«

(13.06.2020) Es geht ja bei Ihrem Thema wie bei den anderen zum einen um die Ausgangsfrage, was die Corona-Krise für die jeweilige Institution und die Menschen bedeutet, zum anderen müssen Sie in Ihrem Fall die ambulanten Pflegedienste auch allgemein einordnen. In diesem Zusammenhang möchte ich Sie auf diese neue Veröffentlichung aufmerksam machen – darin findet man neben vielen anderen Themenfeldern der Pflege auch zwei Aufsätze, die sich explizit mit den ambulanten Diensten beschäftigen. Sie können das gesamte Buch hier als PDF-Datei herunterladen:

➔ Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.) (2020): Pflege. Praxis – Geschichte – Politik, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, 2020

In diesem Sammelband finden Sie diese beiden Aufsätze:

➔ Lena Schürmann (2020): Fürsorge aus Marktkalkül? Handlungsmuster und Motive von Unternehmer*innen der ambulanten Altenpflege, S. 227-237

➔ Klaus-Dieter Neander (2020): Probleme der ambulanten Pflege und Vorschläge zu einer Neugestaltung, S. 238-249

(13.06.2020) Wie ist das eigentlich mit dem MDK, also der Institution, von der nicht nur die Einstufung der Pflegebedürftigkeit gemacht wird, sondern die auch für die Qualitätskontrolle der Heime und Pflegedienste zuständig ist? Hierzu ein Interview mit Johanna Sell*, stellvertretende Geschäftsführerin und Leiterin des Bereichs Pflege beim MDK Bayern, die sich Sorgen macht. Die Arbeitsgruppe Pflegedienste möge das Interview bitte lesen vor dem Hintergrund der Frage, „welche“ Pflege hier angesprochen wird:

„Die Defizite im System Pflege treten jetzt deutlicher hervor“: »Das umfassende Lob während der Corona-Krise bildet die Realität in der Betreuung Pflegebedürftiger nur unzureichend ab, weiß Expertin Johanna Sell.«

*) Nein, nicht verwandt mit dem Dozenten.

(11.06.2020) Zum allgemeinen Hintergrund der Pflege und der Diskussion darüber hier der Hinweis auf diese Sendung des Hessischen Rundfunks:

➔ HR: Klatschen reicht nicht! Die doppelte Krise der Pflege (08.06.2020)
Kein Besuch von Angehörigen, kein Spaziergang, keine netten Kartenrunden. Das Virus hat unser aller Leben verändert, am drastischsten aber das der Risikogruppe der hochaltrigen und pflegebedürftigen Menschen. In der häuslichen Pflege brechen Unterstützungssysteme zusammen, Pflege- und Altenheimbewohner leiden unter der Isolation im Shutdown. Auch wenn erste Lockerungen ein wenig Erleichterung bringen, die Einschränkungen belasten die Situation enorm: Bewohner, Angehörige und Personal. Einmal pro Woche wird für die Pfleger und Pflegerinnen geklatscht, ansonsten lässt die öffentliche Aufmerksamkeit rapide nach. Nur kurz spülte die Virus-Krise die ohnehin schon krisenhafte Pflegesituation in das Licht der Öffentlichkeit. Wie wirken sich die Auflagen in den Pflege- und Altenheimen aus? Wie sehr müssen alte und pflegebedürftige Menschen durch Beschränkungen geschützt werden? Ist die Corona-Krise vielleicht sogar eine Chance für Pflegekräfte, endlich für angemessene Anerkennung und Bezahlung zu kämpfen und für die Politik, sie ihnen endlich zuzugestehen?

(08.06.2020) Ambulante Pflege: „Von uns wird voller Einsatz erwartet“: Astrid Hövel, Leiterin der Caritas Sozialstation Ehrenfeld in Köln, erzählt aus dem Corona-Alltag in der ambulanten Pflege. Die Nachfrage hat zugenommen, die Risiken auch – sowohl für die Pflegebedürftigen, die zur Risikogruppe gehören, als auch für die Pflegerinnen und Pfleger, die von Haus zu Haus gehen.

(07.06.2020) Hier mal der Blick über den deutschen Tellerrand – zugleich verbunden mit der Frage, ob man das auch auf uns übertragen kann:
Ausfallende Pflegedienste wirken sich in Japan stark auf die Gesundheit von Senioren aus: »In Japan waren Pflegedienste und Einrichtungen aufgrund des Ausnahmezustands entweder sehr eingeschränkt oder konnten gar nicht arbeiten. Eine Studie stellte fest, dass der Verlust der Pflegedienste bei Senioren gesundheitliche Probleme verursachte.«

(23.05.2020) Wenn man an ambulante Pflegedienste denkt, dann haben viele diejenigen vor Augen, die pflegebedürftige ältere Menschen zu Hause versorgen – und dafür eine Vergütung aus der Kasse der Pflegeversicherung nach SGB XI bekommen. Aber die meisten ambulanten Pflegedienste erbringen auch Leistungen nach dem SGB V, Stichwort Häusliche Krankenpflege. Und es gibt tatsächlich einige hochspezialisierte ambulante Pflegedienste, die beispielsweise Beatmungspatienten oder andere schwerstpflegebedürftige Patienten zu Hause betreuen. Das können auch Kinder, sehr junge Kinder sein. Und zunehmend berichtet Familien darüber, dass sie keinen Anbieter mehr finden können. Darüber berichtet der folgende Artikel, der heute in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist und den Sie als PDF-Datei downloaden können:
Der lange Weg nach Hause: »Paul liegt nach seiner Geburt ein Jahr auf einer Münchner Kinder­intensivstation – viel länger als nötig. Die Eltern finden über Monate keinen Pflegedienst für die häusliche Betreuung.«

(14.05.2020) Die Frage des Schutzes sowohl der Pflegebedürftigen wie auch der Pflegekräfte in den ambulanten Pflegediensten wurde hier schon mehrfach angesprochen. Dazu: »… der Cottbuser Verdi-Gewerkschaftssekretär Ralf Franke kritisiert scharf, dass es in der ambulanten Pflege bislang weder kontinuierliche noch prophylaktische Tests gibt. Viele Beschäftigte könnten nicht verstehen, dass sie erst getestet werden, wenn sie Symptome haben. „Gerade die ambulanten Pflegedienste fahren am Tag 15 bis 20 Haushalte an, in denen sie Menschen versorgen, die ebenso geschützt werden müssen wie die Beschäftigten selbst.“
Das in den vergangenen Wochen immer wieder zu hörende Argument, wonach es einfach zu wenige Tests gebe, lässt Franke nicht gelten: „Das hat sich ja angeblich inzwischen geändert. Und es kann ja auch nicht stimmen, wenn sogar genug für die Profifußballer da sind.“ Ein Pflegedienstleiter, der anonym bleiben möchte und selbst Fußballfan ist, formuliert noch drastischer: „Bei den Tests der Profis geht es darum, dass der Fußball weitergeht, bei uns geht es darum, dass das Leben weitergeht.“ Quelle: Pflegeverbände fordern wegen der Lockerungen mehr Tests und Geld.

(14.05.2020) Arbeit ohne Mindestabstand – wie ist ambulante Pflege möglich?: »Pflegen kann man nicht mit Sicherheitsabstand. Für die ambulanten Pflegedienste bedeutet die Coronakrise deshalb eine besondere Herausforderung. Hygienemaßnahmen, die ohnehin schon großgeschrieben werden, sind wichtiger denn je. Manche Kunden haben trotzdem Angst.« Ein Artikel aus dem Landkreis Landsberg.

Man muss berücksichtigen bzw. bei dem Thema immer mitdenken, dass die ambulanten Pflegedienste keine Vollversorgung der Pflegebedürftigen übernehmen, sondern punktuell zum Einsatz kommen, ein- oder mehrmals am Tag, um bestimmte pflegerische Aufgaben zu übernehmen und in der Regel ebenfalls vorhandene pflegende Angehörige zu unterstützen und zu entlasten. Deren Situation muss man folglich im Auge behalten. Hierzu dieser Artikel:
„Viele Angehörige sind mit der Kraft am Ende“: »Angebote für pflegebedürfte Menschen sind komplett weggebrochen. Die Last tragen jetzt die Angehörigen alleine. Eine Sozialpädagogin berichtet.«

(12.05.2020) Hintergrundinformation für die Arbeitsgruppen ambulante Pflegedienste und Pflegeheime:
➔ Bundesagentur für Arbeit (2020): Arbeitsmarktsituation im Pflegebereich, Nürnberg, Mai 2020
»2019 waren in Deutschland 1,7 Millionen Pflegekräfte in der Kranken- und Altenpflege sozialversiche- rungspflichtig beschäftigt. Die Beschäftigung ist weiter gewachsen.«

(03.05.2020) Immer dieses Problem mit der Schutzkleidung – oder sagen wir besser: der oft nicht oder nicht ausreichend vorhandenen Schutzkleidung. Dabei bräuchten doch gerade die Menschen, die in den ambulanten Pflegediensten am meisten unterwegs sind, eine angemessene, wenn nicht optimale Ausstattung. Aber die Realität sieht anders aus, wie dieses Beispiel aus Magdeburg zeigt:

Ambulante Pflegedienste in Nöten: Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten sind in der Corona-Krise auch besonders gefährdet. Auch, weil es an Schutzmaterialien mangelt.

Und dazu auch dieser Beitrag aus dem Berliner „Tagesspiegel“: „Es ist eine Frage der Zeit, bis wir einen Coronafall haben“: Es fehlt an Schutzkleidung und Testkapazitäten. Die Pandemie trifft die Pflegedienste hart. Die Lockerungen könnten ihre Lage jedoch noch verschlimmern.

Und dann möchte ich die Arbeitsgruppe noch auf dieses „Randthema“ bei den ambulanten Pflegediensten hinweisen – es gibt nicht nur die Psychiatrien, also die stationäre Unterbringung, sondern viele Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen sind in ihrem zu Hause und die müssen dort auch versorgt werden:

Ambulanter psychiatrischer Pflegedienst: Hilfe für psychiatrisch Erkrankte in Coronazeiten: Die Angst angesteckt zu werden, die Kontaktsperre und der jetzt oft ungeregelte Tagesablauf: Die Coronapandemie verstärkt bei Menschen mit psychiatrischen Erkrankung zum Teil die Symptome. Auch deshalb ist die ambulante Pflege für Menschen mit psychiatrischen Diagnosen zurzeit besonders gefragt.

(29.04.2020) Als Hintergrundinformation sowohl für die Arbeitsgruppe Pflegeheime wie auch gerade für die Gruppe ambulante Pflegedienste empfehle ich diese neue Untersuchung aus dem DIW in Berlin:
➔ Björn Fischer und Johannes Geyer (2020): Pflege in Corona-Zeiten: Gefährdete pflegen besonders Gefährdete. DIW aktuell, Nr. 38, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), 28.04.2020
»Die Corona-Pandemie und die mit ihr verbundenen Einschränkungen stellen den Pflegesektor vor immense Probleme. Pflegebedürftige gehören zur Gruppe mit dem im Falle einer Corona-Infektion höchsten Risiko für schwere und tödliche Verläufe. Von den 3,7 Millionen Menschen, die in Deutschland Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, lebten Ende 2018 nur knapp 800.000 in Pflegeheimen. Der Rest wird zu Hause gepflegt, häufig von Angehörigen, die eigentlich in anderen Haushalten wohnen, denen es an Schutzausrüstung fehlt und die damit ein erhöhtes Risiko eingehen (müssen), die pflegebedürftige Person zu infizieren. Ein großer Teil der Pflegeleistenden ist zudem in einem Alter, in dem sie selbst zur Risikogruppe derer gehören, die durch eine Infektion besonders gefährdet wären. Da Möglichkeiten der Tagespflege vielerorts eingeschränkt oder gar nicht mehr vorhanden sind, Pflegekräfte aus Osteuropa fehlen und Pflegeheime derzeit häufig keine neuen BewohnerInnen aufnehmen, wird den informell Pflegeleistenden nun aber noch mehr abverlangt als ohnehin schon. Entsprechend dringlich ist es, den betroffenen Personen staatlicherseits verstärkt unter die Arme zu greifen.«

(28.04.2020) In der FAZ wurde dieser Artikel zum Thema ambulante Pflegedienste veröffentlicht, den Sie sich als PDF-Datei herunterladen können:
➞ Kim Björn Becker: Altenpfleger in Mülltüten, in: FAZ, 28.04.2020: »Kaum eine Branche ist so angewiesen auf Schutzmaterial wie die ambulante Pflege, aber nach wie vor mangelt es an Kleidung, Brillen und Mundschutz. Hinzu kommt die Sorge vor erheblichen finanziellen Einbußen.«

(27.04.2020) Wie auch bei der anderen Arbeitsgruppe, die sich mit den Pflegeheimen beschäftigt, geht es hier immer auch um die Frage der Schutzkonzepte für die Kunden und die Mitarbeiter der ambulanten Pflegedienste. Wie sehen solche Schutzkonzepte aus? Dazu empfehle ich einen Blick auf diese Seite des Berliner Senats, denn dort finden Sie u.a. eine Beschreibung von Maßnahmen bei möglichen „Corona“-Szenarien für Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste: Coronavirus (SARS-Covid-19): Handlungsempfehlungen. Und auch das Robert-Koch-Institut (RKI) hat hierzu einige Empfehlungen herausgegeben. Die finden Sie hier: Hinweise für ambulante Pflegedienste im Rahmen der COVID-19-Pandemie. Stand: 22.4.2020. Und auch der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung hat sich zu Wort gemeldet: »Um eine Hilfestellung zu geben und lange Recherchen für Antworten auf ihre Fragen zu ersparen, hat der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung deshalb in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eine Liste mit häufigen Fragen und Antworten erstellt.« Mehr dazu finden Sie hier: FAQs zu Corona für die stationäre und ambulante Pflege.
Nun wird der eine oder andere einwerfen, dass das doch alles Geld kostet. wer finanziert die Ausgaben, die hier notwendig werden? Dazu hat der GKV-Spitzenverband, der auch alle gesetzlichen Pflegekassen vertritt, am 30.03.2020 diese Erklärung veröffentlicht: Pflege-Rettungsschirm stützt Pflegeeinrichtungen und stabilisiert die Pflege während der Corona-Pandemie.

Und dann gibt es den „Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad)“. Auf deren Webseite unter www.bad-ev.de finden Sie einen täglich um 17 Uhr aktualisierten „Corona-Ticker“ mit Neuigkeiten zum Thema „Coronavirus und Pflege“, der sowohl die stationäre wie auch die ambulante Pflege betrifft. Ein weiterer wichtiger Akteur auf der Verbändeseite ist hier der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), der vertritt die privaten, gewinnorientierten Anbieter, die vor allem bei den ambulanten Diensten deutlich mehr als die Hälfte der Pflegedienste stellen. Auch dort finden Sie natürlich unter Aktuelles zahlreiche Hinweise zu unserem Thema. Mit Blick auf die bedeutsamen kirchlich gebundenen Anbieter verweise ich auf den Deutschen Evangelischen Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) sowie für die katholische Seite der Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland (VKAD).

(27.04.2020) Ich hatte am Anfang des Seminars, bei der Vorstellung der Vorgehensweise, zur Erläuterung des Aspekts Materialsammlung und -auswertung, auf einen Artikel hingewiesen, der am 20. April 2020 in der lokalen Ausgabe der Rhein-Zeitung veröffentlicht wurde und der sich mit der Situation der ambulanten Pflegedienste hier im Landkreis Ahrweiler beschäftigt. Den können Sie sich hier als PDF-Datei herunterladen:
In die Sorge um Gesundheit mischt sich Existenzangst, in: Rhein-Zeitung, 20.04.2020